Kennen Sie den Näkubi?

Viele Dinge des täglichen Lebens haben keinen Namen wie etwa das Gerät, mit dem man Verstopfungen des Abwassersystems bekämpfen kann. Im Norden nennt man das „Pömpel“, im Süden eher „Saugglocke“.

Wenn wir satt sind, sind wir satt. Aber wie fühlen wir uns, wenn wir nicht mehr durstig sind? Undurstig? Dazu gab es vor Jahren einen Wettbewerb und der Gewinner war die Bezeichnung „sitt“ für den Zustand der Flüssigkeitssättigung. Aber benutzt den jemand heute?

Und, – haben wir nach all der Zeit einen allgemein gültigen Begriff gefunden für die zehn Jahre, die inzwischen hinter uns liegen, aber in jedem Rückblick als solche bezeichnet werden sollten?

Wenn wir das alles wissen, was könnte dann der „Näkubi“ sein? Das ist, – ich verrate es gerne, – ein mir bis heute unbekannter Begriff für die Warentrennung zwischen zwei Käufern am Warenlaufband in Supermärkten. Er steht für: „Nächster Kunde Bitte“. Warentrenner oder Warensperre fände ich gelungener. Aber vielleicht hat sich bei Ihnen schon etwas eingebürgert. Verraten Sie es mir im Kommentar, – ich freue mich drauf.

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