Familienbande

Unsere Familienbezeichnungen und geschlechtsspezifische Anreden haben lange und sehr eigenwillige Geschichten. So ist die Bezeichnung Dame in Mitteleuropa wesentlich jünger als die der Frau. Zu letzterer gab es bereits im Altmittelhochdeutschen den Begriff „frouwe“ und im Mittelhochdeutschen „vrouw“, aus dem sich die „Frau“ ableitet. Im Germanischen hat sich das vom Götternamen Freyja abgeleitet. Erst ab … weiterlesenFamilienbande

Ihr Kunde hat ein Recht darauf

Viele Unternehmen haben klangvolle Namen, verraten ihren Kunden jedoch leider nicht, mit wem sie es zu tun haben, wer sich persönlich um die Aufträge kümmert. Auch wenn vieles durch EDV in der Abwicklung vereinfacht ist, es sind Menschen, die zumindest die korrekten Anstöße liefern und damit für Ihre Zufriedenheit sorgen. Deshalb sollten Ihre Kunden auch … weiterlesenIhr Kunde hat ein Recht darauf

Damen und Herren (Nachtrag)

Vor einem Monat erwähnte ich, dass in unserem örtlichen Mitteilungsblatt gerne von den Damen und Herren Gemeinderäten gesprochen wird oder die Damen und Herren Grundstücksbesitzer ermuntert werden, an Sitzungen teilzunehmen. Ich amüsierte mich angesichts des gesteltzten Stils, dem unsere Frau Bürgermeisterin noch eins aufgesetzt hat: Aktuell sprach sie die Damen und Herren Eltern und Kinder … weiterlesenDamen und Herren (Nachtrag)

Damen und Herren

Wie spricht man Leute richtig an? In unserem Gemeindeblatt sehe ich häufig, wie man es nicht machen sollte: Da kann man lesen: „Dank an die Damen und Herren Blutspender!“ oder „Die Damen und Herren Gemeinderäte kamen zur Sitzung“ oder aktuell „Die Damen und Herren Grundstücksbesitzer sind eingeladen, …“ – Warum sagt man nicht: „Dank den … weiterlesenDamen und Herren