Wenn die Story sich nicht verankern will

Viele reden in den letzten Jahren vom Storytelling. Viele sind dabei aber nicht konsequent. Was soll eine Geschichte bewirken, die Ihr Gehirn nicht erreicht? Die besteht dann nur aus Werbeaussagen. Das ist gerade so als ob man Ihnen ein Skelett zeigt und dann behauptet: „So sieht ein Mensch aus!“ Lassen Sie sich nicht verwirren. Natürlich wissen Sie, dass erst Fleisch und Haut, Gestik und Mimik den Menschen ausmacht, natürlich in unserer Kultur auch noch Kleidung und etwas Kosmetik. Sie wissen das jetzt, aber was passiert, wenn Sie die nächste Werbestory aufnehmen? Sie sehen sie gebannt und haben sie doch drei Minuten später wieder vergessen, falls sie nicht so geschickt war, sich in Ihrem Gehirn zu verankern.

Wie kommen wir zu den guten Geschichten, die dann auch wirken? Wir müssen uns in die Situation der Empfänger, der Rezeptoren unserer Erzählungen hineindenken. Erwischen wir sie morgens, mittags oder abends? Sprechen wir sie auf dem Weg zur Arbeit oder in der Mittagspause an. So richtig entspannt sind wir abends, wenn wir Freizeit haben. Deshalb stehen den Storytellern dann alle Tore offen für alles, was mit Lifestyle zu tun hat. Am Vormittag beschäftigt uns dagegen eher unsere Sicherheit: Die Tore stehen jetzt offen für Versicherungs- und Anlageberater. Ein Samstag und ein Sonntag, die verlangen nach einer Zäsur. Alles, was vom Alltag ablenkt, ist willkommen, ob es die Wohnung gemütlicher macht, das Zwischenmenschliche unterstützt oder Geschmack weckt für die nächste Urlaubsreise.

So wie es auf den richtigen Zeitpunkt ankommt, so wirkt auch das Ambiente. Wohn- und Schlafzimmer machen am ehesten bei gedämpftem Licht und leiser Musik neugierig, Büromöbel und die Kücheneinrichtung wollen es da heller. Am schwierigsten ist es, Menschen mit Storytelling im gedruckten Wort anzusprechen – egal ob auf Papier oder am Bildschirm. Als Autor weiß man nicht, zu welchem Zeitpunkt man den Leser erwischt und in welcher Gefühlslage. Sitzt er im Zug, wartet er am Flughafen oder harrt er auf den Aufruf im Wartezimmer eines Zahnarztes? Wenn Sie geschickt sind, erreichen Sie ihn überall. Wenn Sie den Aufhänger falsch wählen, gewinnen Sie nur, wenn Sie ihn noch einmal ansprechen, in einer günstigeren Umgebung.

Also überlegen Sie genau, wer Coautor Ihrer gewinnenden Story sein könnte.

Aus Sicht eines prominenten Storytellers

„Wir haben nur eine Geschichte. Alle Romane, alle Gedichte sind begründet auf dem nie endenden Wettstreit in uns zwischen Gut und Böse. Und es scheint, das das Böse sich ständig vermehrt, während das Gute unsterblich ist, weil es tugendhaft ist. Das Laster hat immer ein neues frisches und junges Gesicht, während die Tugend ehrwürdig ist wie nichts sonst auf der Welt.“
John Steinbeck, East of Eden / Jenseits von Eden

Storys führen zu Änderungen im Verhalten

Psychologen der Universität Kassel haben im Rahmen eines DFG-Forschungsprojektes untersucht, ob Geschichten gezielt das gesellschaftliche Verhalten verändern können. Dabei wurden verschiedene fiktive Geschichten den Lesern vorgelegt. Das Ergebnis bestätigte, dass Leser sich durch das Gelesene bestätigt fühlen können oder ihre Ansicht ändern. Beste Beispiel ist sicher die Erzählung „Onkel Toms Hütte“, die – erschienen Mitte des 19. Jahrhunderts – in der amerikanischen Bevölkerung für breites Verständnis für die Unmenschlichkeit der Sklaverei geführt haben soll. Die Ebenbürtigkeit von Weiß und Schwarz wurden daraufhin in den gesamten USA diskutiert und immer mehr sprachen sich für die Gleichbehandlung aus. Die Kasseler Forscher meinen sogar, dass das Buch zum Ausbruch des Bürgerkrieges der USA in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts beigetragen habe. Mehr zu der Untersuchung finden Sie bei www.idw-online.de bei Angabe der Suchwörter „Geschichten“ und „Onkel Tom“.

Wenn dem so ist, dann haben viele Kinderbücher zur Entwicklung ganzer Generationen beigetragen. Ich könnte mir vorstellen, dass „Die Reise des Nils Holgersson“ bei vielen bewirkt hat, mehr Respekt vor der Natur zu entwickeln und nachhaltig mit ihr umzugehen. Die Geschichte der „Heinzelmännchen von Köln“ vermittelt uns zweierlei: den Sinn von Fleiß und den Schaden durch Neugier. „Max und Moritz“ haben gezeigt, wie man nicht sein soll und, dass Lausbuben-Streiche  am Ende ins Auge gehen können. Die Blutsbrüder „Winnetou“ und „Old Shatterhand“ standen Pate für viele dicke Jungenfreundschaften. George, das Mädchen bei Enid Blytons „Fünf Freunden“, das gerne wie ein Junge rumlief, war Wegbereiterin für manche Überlegung, wie es denn mit festen Geschlechterrollen abläuft. Ich habe mich immer gerne an den „glücklichen Löwen“ gehalten, ein französisches Bilderbuch, aus dem ich gerne die Anleitung zum Glücklichsein  herausgelesen habe.

Geschichten können zu Verhaltensänderungen führen, da bin ich mir auch sicher. So löste „Harry Potter“ einen Zauberboom aus, weil jeder auch so ein bisschen hexen wollte.

Die eigene Geschichte

Wie kann man die erste eigene Firmengeschichte finden? Neulich habe ich erfolgreich folgendes Spielchen als Gruppenarbeit mit Unternehmerinnen und Unternehmern erprobt. So kommen Sie recht einfach zur eigenen Unternehmensgeschichte. Probieren Sie mal, ob das auch bei Ihrem Geschäft funktioniert.
1. Schritt: Überlegen Sie sich für Ihr Geschäft ein allgemein bekanntes Tier. Es soll typisch sein.
2. Schritt: Lassen Sie danach das Tier Ihr Unternehmen beschreiben. Welche positiven Faktoren würde es erwähnen?
3. Schritt: Wandeln Sie die Geschichte so um, dass Sie sie Ihren Kunden und Interessenten erzählen können. Bauen Sie diese erste Story noch etwas aus.
4. Schritt: Testen Sie diese Geschichte mehrfach bei allen möglichen Menschen. Verbessern Sie dabei die Aussagen und Details.

Viel Erfolg dabei.

Was hat James Bond, was Sherlock Holmes nicht hat?

Zwei fiktive Figuren aus Literatur und Film: Sie ähneln sich ein wenig, unterscheiden sich aber in Physis, Psyche, Auftreten und der Art wie sie Fälle lösen. Beide sind hochbegabte Individualisten, die so manche Nuss zu knacken haben. Holmes gelingt das meistens mit Köpfchen, Bond durch seine Sportlichkeit, Raffinesse und ein paar technische Spielereien, so genannten Gadgets.

Beide zeigen überdurchschnittliche Begabung beim Lösen ihrer Aufgaben. Beide sind auch typisch britisch. Und beide bewegen sich etwas außerhalb der Norm. Holmes nutzt verbotene Substanzen um seinem Ziel näher zu kommen. Bond hat die Lizenz zum Töten, darf die ärgsten Gegenspieler ins Jenseits befördern. Jeder von beiden hat seine Fans. Jeder ist nur eine Erfindung eines Schriftstellers. Arthur Conan Doyle wurde für seine Schöpfung geadelt, Ian Flemming war wie seine weltbekannte Figur selbst Geheimagent im zweiten Weltkrieg.

Zielgruppe der Sherlock-Holmes-Erzählungen sind eindeutig Menschen, die gerne komplexe Zusammenhänge ergründen wollen, also überwiegend Intellektuelle und Akademiker. Im alten London ging es erstmals in der Kriminalliteratur auch um Gerichtsmedizin. Außerdem ist Holmes Teamplayer. Ohne den Violine spielenden Arzt Dr. Watson wäre er nicht so vielen Schurken auf die Spur gekommen.

Anders bei dem Geheimagenten Ihrer Majestät: Er ist Einzelgänger, wenn er nicht gerade mit attraktiven Damen zusammen auftritt. Er ist in das Hierarchiesystem des britischen Geheimdienstes eingebettet mit allerlei kauzigen Figuren. Er ist in der ganzen Welt unterwegs und mit Abstand der modernere der beiden Protagonisten. Damit spricht er viele Möchtegerns an, für die er Vorbild ist.

Betrachten wir uns abschließend die Aussagen beider Charaktere: James Bond spricht alle an, die weltoffen sind, für die Geld und die Bewegung durch die Kontinente nicht beschränkt sein sollte. Er ist eindeutig extrovertiert. Sherlock Holmes verkörpert eher ein konventionelles Weltbild, beschaulicher und selbst in ernsten Situationen zurückgezogen. In Hektik würde er seine Fälle nie aufklären können, wohl aber in stillen Salons. Er ist der Prototyp des Introvertierten.

Beide erzeugen mit ihren Geschichten Spannung, doch auf unterschiedliche Weise. Beide erzählen uns von Konflikten und deren Lösungen. Jeder ist auf seine Weise pfiffig, doch die Figuren sind nicht austauschbar.

Ein Hotel, eine Landschaft und gutes Essen

Im Bereich des Tourismus vollzieht sich ein Wandel. Die Verantwortlichen in der Branche haben gemerkt, dass es den Reisenden und Erholungssuchenden nicht mehr genügt, nur den erwarteten Ausblick, ein freundliches Schlafzimmer und ein üppiges Speiseangebot vorzufinden. Nein, sie brauchen mehr, wenn sie sich nach ein paar Tagen oder wenigen Wochen erholt fühlen wollen.

Die heutigen Touristen brauchen das Gefühl, etwas erlebt zu haben, den Kick für Seele und Körper. Dazu gehören sportliche Herausforderungen auf unterschiedlichen Gebieten und mit ganz verschiedenen Fortbewegungsmitteln. Auch ziehen Gruppenerlebnisse, wobei für Familien eine Fahrt mit einer Kabinenbahn auf einen Berg oder mit einem Ausflugsdampfer zu einer Robbenbank schon für nachhaltigen Gesprächsstoff sorgen kann.

Bei Landschaften genügt es nicht mehr, dass es viele schöne Aussichten oder Fotowinkel gibt, um jede Region wird ein Geschichtsmythos entwickelt. Im Kern sind solche Storys zutreffend, für die Gäste werden die Erzählungen jedoch gerne mit kaum belegten Details umrankt. Das bleibt besser in der Erinnerung.

Gerne verknüpfen die Marketing-Manager aus dem regionalen Tourismus ihre Landschaft mit Sagen und beliebten Erzählungen. Manchmal artet das aus, wie etwa an den Weser-Orten, wo man einmal allerorts den Rattenfänger antrifft, anderenorts die Stadtmusikanten oder in anderer Richtung den Lügenbaron. Die Reduzierung einer Landschaft auf nur eine Geschichte kann es einem vermiesen mit Reisenden, die wissbegieriger sind. Da viele Orte und Regionen nicht nur eine Blüte hatten, die sich plakativ vermarkten lässt, sollte man überall darauf achten, dass sich alle Charaktere in etwa die Waage halten.

Auch wenn Sie in keiner touristisch so gut besuchten Region zu Hause sein sollten, überlegen Sie dennoch mal, was in Ihrem Umfeld für eine touristische Geschichte taugen würde. Ein paar Beispiele: das halbe heutige Deutschland war vor 2000 Jahren von Römern besetzt. Welche Menschen haben da zusammengelebt? Im Mittelalter gab es viele Stadtbelagerungen und oft war es ein mutiger Bürgermeister, der den Ort vor der Zerstörung bewahrt hat. Sagengestalten und Waldgeister waren überall anzutreffen, besonders viele in der Nähe von Gewässern. Mitteleuropa ist geprägt von vielen Erfindern, Entwicklern und Unternehmensgründern, deren Geschichten noch nicht ausgelutscht sind.

Dinge ins Positive drehen

Im Sommer 2005 gab es einen kompletten Stromausfall im Netz der Schweizer Bahngesellschaft SBB. Die Konsequenz war, dass eine Viertelmillion Reisender festsaß. Für die SBB ein Kommunikationsproblem. Sie hoffte, innerhalb von zehn Wochen alle Kundenanfragen zur Zufriedenheit aller Gestrandeter lösen zu können.

Werner T. Fuchs, der prominenteste Storyteller der Schweiz, schlug der Bahn eine andere Maßnahme vor: Er wollte, dass die durch den Stromausfall gestoppten ihre persönliche Geschichte dieses Tages niederschreiben und einsenden sollten. So wäre der Pannentag ein Tag geworden, der neben verpassten Terminen und anderen Unzulänglichkeiten auch ungeahnte neue Höhepunkte geliefert hätte: Neue Bekanntschaften und individuelle Lösungen. Das wären Geschichten von Helfern und unerwartet Aktivierten geworden, von neuen Chancen und frischen Erkenntnissen. Klagende und Nörgler hätte man nicht verstummen lassen können, aber sie hätten nicht alleine das Wort führen können.

Leider ließ sich die SBB nicht auf den gut gemeinten Vorschlag ein, ihr genügte die Abwicklung in der Art wie es wohl das Managementhandbuch jeder Bahngesellschaft vorschreibt. Auch ein Bericht in den Zeitungen des Landes von den Menschen, die sich um die Gestrandeten gekümmert und die Stromversorgung wieder hergestellt haben, hätte der Bahnpanne einen emotionalen Kick gegeben und viel Geläster unter den Laien vermieden.

Zugegeben, jeder lästert gerne über all das, was nicht funktioniert und wer wieder Mist gebaut hat. Aber hilft uns das weiter? Wenn, dann nur sehr kurzfristig. Positive Beispiele erlangen viel eher unsere Aufmerksamkeit. Wir sehen darin unsere Chancen im Miteinander mit anderen sowohl im Privaten wie im Geschäftlichen. Und die gilt es für das Storytelling aufzuzeigen. Nach Werner T. Fuchs ist „Verkaufen“ kein Ur-Thema des Menschen, dagegen schon die Erhaltung seines Lebens, die Fortpflanzung und das Finden des Platzes in der Welt.

Menschen mögen Geschichten, weil sie sich darin wiederfinden. Oft sehen sie sich in so einer Schilderung gespiegelt und häufig gelangen sie so zur Einsicht, dass sie etwas im Leben anders und vielleicht sogar besser machen könnten. Wenn solche Geschichten so viel Erfolg haben, dann sollten wir mehr davon erzählen.

Mit einem Versprechen zu einer Geschichte

Mit einem Versprechen beginnt so manche ökologische Erfolgsgeschichte. „Dafür stehe ich mit meinem Namen“, war die Aussage von Claus Hipp für seine Produkte. Babynahrung ist auch ein äußerst sensibler Bereich unter den Nahrungsmitteln.

Von Anfang an versprach der Body Shop, keine Produkte in seinen Läden zu verkaufen, für die Tierversuche notwendig waren. Inzwischen sind in der EU Tierversuche zu kosmetischen Zwecken verboten. Zum Tierschutz kam schnell Fair Trade und das Eintreten für Menschenrechte und gegenseitige Achtung. Mit dieser Selbstverpflichtung erntete der Body Shop viel Lob bei den Medien und fand viele Käufer für die eigenen Produkte.

In Zeiten der überfischten Weltmeere gibt es Fischverwerter, die versuchten, sich gegen den Trend zu behaupten. Einer davon ist  Followfish. Das Unternehmen  setzt auf nachhaltigen Fischfang und dokumentiert für Verbraucher, wo die Ware herkommt, die unter dem Label vermarktet wird. Dazu wurden an vielen sauberen Buchten der Meere (etwa vor Norwegens Küste) Bereiche erworben, in denen das Unternehmen Aufzuchtstationen einrichtete. So konnte der Nachweis erbracht werden, dass nicht in den biologischen Kreislauf eingegriffen wurde und die Lebensmittel aus einem unbedenklichen Umfeld stammen.

Der Sportartikelhersteller Puma reduzierte das Verpackungsmaterial seiner Sportschuhe. Die Verpackung beschränkt sich heute auf ein Minimum von Pappe und ein Teil der Verpackung kann auch als Griff verwendet werden.

Nicht jede Geschichte von einem schonenden Versprechen führt zum richtigen Ziel. So warb eine deutsche Großbrauerei unterstützt durch einen prominenten Moderator, dass man für jeden gekauften Bierkasten  seitens des Unternehmens einen Quadratmeter Regenwald schützen wolle. Da das Eine nichts mit dem Anderen zu tun hat und die Konsumenten das schnell gemerkt hatten, kursierten schnell Verballhornungen des Mottos und die Aktion hieß im Volksmund schnell „Saufen für den Regenwald“.

Vom Sinn des Ideenschutzes

Heute soll einmal von einer der wichtigsten Erfinderinnen des letzten Jahrhunderts die Rede sein: von Melitta Bentz. Adidas Zx Flux Homme Pas Cher Sie revolutionierte die Filtertüte für die Kaffee- oder Teebereitung indem sie mit Löschpapier aus Schulheften experimentierte. Bis zu diesem Zeitpunkt benutzte man zu diesem Zweck Metallsiebe oder Leinwand, was immer noch Partikel aus dem zu filtrierenden Stoff durchließ und aus dem Filter freisetzte. adidas pure boost homme Das beeinträchtigte den Geschmack stark. Im Jahr 1908 war die neue Filtertüte perfektioniert, patentiert und das Unternehmen „Melitta“ mit 73 Reichspfennigen in Dresden gegründet. asics kayano 24 femme Die Gründerin machte alles richtig, weil sie frühzeitig Schutzrechte erwarb und rechtzeitig immer wieder erneuerte. Seit 1911 ist der Name Melitta als Marke geschützt für Haus- und Küchengeräte, Filtrierpapier inklusive Teefilter, aber auch für Konservengläser, Wirtschaftsbücher sowie Koch- und Heizapparate. Eine Marke wie Melitta steht für Qualität, vermittelt Vertrauen und hat bei Kunden stets einen Vertrauensvorschuss. Doudoune Parajumpers Harraseeket Über 25 Jahre erfüllte eine Kaffeemaschine der Marke treue Dienste im Hause des Autoren und er musste sich erst von ihr verabschieden, als das Glas der Kanne einen Sprung erhielt und so undicht wurde. Asics gel nimbus pas cher Neben der Ware selbst kann auch das Design geschützt werden und soll so Markenpiraten abhalten, die Produkte nachzubauen. Seit etlichen Jahren wird regelmäßig der Plagarius vergeben, ein Preis für hemmungslose Nachmacher. New Balance 247 homme Werden Plagiate auf dem Markt entdeckt, können sie von Amts wegen eingezogen und vernichtet werden. Nike Air Max 2017 Femme So wird manches Schnäppchen, das man sich für echtes Geld vermeintlich günstig erworben hat, dann beim heimischen Zoll kassiert. In den meisten Entwicklungen steckt viel Arbeit und die ständigen Verbesserungen sieht man als Laie nicht. buy ffxiv gil Wir leben mit kleinen Dingen, wie den Filtertüten und sind uns oft nicht bewusst, wie sie entwickelt wurden und welche Geschichte sie haben.

Sind Ihnen schon mal Noten davon geflogen?

Peinlich ist es, wenn jemand Geldscheine vom Winde mitgenommen werden. Diese werden auch Noten genannt. Aber hier geht es ausnahmsweise mal um Musik und die Notationen von Musikstücken. Nicht alle Musiker spielen im stillen Kämmerlein oder im großen Musiksaal. Manche treten mit ihrer Kunst  auch unter freiem Himmel auf. Und wenn man sein Repertoire nicht auswendig beherrscht, kann es vorkommen, dass ein Windstoß kommt und die Noten hemmungslos vom Notenständer abräumt.

Ich habe diesbezüglich meine eigenen Erfahrungen und benutze in solchen Fällen stets Wäscheklammern, um die wichtigen Papiere mit dem Gestell zu verbinden. In den USA gab es einen Musiker, der überlegt hat, ob es noch etwas Besseres geben könnte als die Wäscheklammern. Zufälligerweise war dieser Mann Entwicklungsingenieur von 3M, einer Firma für Klebstoffe und alles, was haften bleiben soll. Dieser Musiker, Art Fry mit Namen, wusste, dass sein Unternehmen gerade recht unglücklich war mit einem Klebematerial, das nicht dauerhaft haften wollte. Bevor diese Leimmasse nun abgeschrieben wurde, bestrich der Musiker Zettel damit und konnte die später immer wieder ablösen. So entstanden im Jahr 1974 die Post-Its, die heute aus keinem Büro mehr wegzudenken sind. Musiker schätzen sie natürlich auch.