Klare Texte überzeugen Kunden

Hier erfahren Sie stets aktuell, warum treffende Texte gut für Ihr Geschäft sind. Solche Texte, die treffen, sind meist keine langen Texte. Ich empfehle gerne das Kürzen. Oft stoße ich auf Gebilde, die zu viel Fachsprache oder Allgemeinplätzchen benutzen. Mit beiden werden Sie nur wenige Interessenten erreichen. – Lassen Sie sich deshalb von einem professionellen Textbegleiter beraten, hier auf dieser Seite oder persönlich.

Ganz aktuell: Zu meinem ersten Aufsatz in dem Wirtschafts-Fachbuch: „Unternehmenserfolg und Gelassenheit“* zum Thema Storytelling habe ich eine gleichnamige Rubrik eingerichtet, die nach und nach ausgebaut wird. Womit? – Mit Geschichten.

Dieter Gellermann

* Link: http://www.perspektive-mittelstand.de/Fachbuch-Unternehmenserfolg-und-Gelassenheit-erscheint/pressemitteilung/66156.html

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Neue Kategorie im Blog: Social Media

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich schon mit Social Media-Themen, berate Kunden und halte auch Vorträge. Dennoch ist mir bis vor Kurzem nicht in den Sinn gekommen, darüber auch hier im Blog zu schreiben. Jetzt wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass so etwas an dieser Stelle bislang zu kurz gekommen ist. Da WordPress es erlaubt, immer mal wieder die Struktur zu verändern, habe ich den Aufbau nun angepasst und nun gibt es an dieser Stelle künftig auch Social-Media-Beiträge.

Für Kunden biete ich Beratungen und Hilfen an für deren XING-Auftritt, für eine Facebook-Fanseite oder für die Twitter-Praxis. Was damit alles verbunden sein kann, finden Sie auf meinem XING-Profil https://www.xing.com/profile/DieterE_Gellermann?sc_o=mxb_p. Bitte ganz nach unten durchscrollen.

Vorträge und Workshops biete ich an zu den Themen:
Welche Regeln gelten bei den verschiedenen Social-Media-Plattformen? – Betreiben Sie wirkungsvolles Marketing für Ihr Business
Sichtbar werden im Social-Media-Bereich
Richtig kommunizieren im Bereich Social Media und dabei Fehler vermeiden
Textoptimierung – Soll Ihre Botschaft auch verstanden werden?
Workshop XING: 20 Tipps für Ihre erfolgreiche XING-Praxis    –> Nächster Termin: Donnerstag, 16. April 2015 in Leonberg

Über Ihre Anfragen freue ich mich

 

Wie soll das Kind denn heißen?

Im Internet kann man hin und wieder auf zunächst seltsam anmutende Themen stoßen. Aktuell habe ich die Seite www.erfolgswelle.ch gefunden, die sich als Dienstleister fürs Finden von Kindernamen versteht. Die Agentur sucht für Ihr Baby aber keinen schon bestehenden Vornamen, sie versucht einen völlig neuen zu kreieren. Ihr Kind wäre dann auch der allererste Träger dieses Namens, eine Verwechslungsgefahr mit anderen Gleichaltrigen wäre ausgeschlossen. Dennoch frage ich mich, trägt so viel Individualität auch dem Kindeswohl Rechnung.

„Erfolgswelle“ legt zwar Wert auf Wohlklang des Namens und Harmonie mit dem Familiennamen und verspricht ein schönes Schriftbild. Das alles sind aber Werte, die einer Mode unterworfen sind. Wer kann garantieren, dass ein für heutige Ohren wohl klingender Name das noch in fünf, 15 oder 50 Jahren ist? Und, da auch andere Kinder erfinderisch sind, wer verhindert, dass Spaßvögel unter den Kindergarten-Kameraden oder Mitschülern den Namen nicht verballhornen und ihn durch giftige Reime lächerlich machen? Ich bin da etwas skeptisch, was den Erfolg angeht.

Anders sehe ich ein anderes Serviceangebot der Schweizer. Danach werden Namen auf negative Wirkungen überprüft, dies besonders in historischem Sinn. Ich könnte mir auch schon besondere Vornamen vorstellen, die im 20. Jahrhundert für Angst und Entsetzen gesorgt haben. Aber solch ein Name könnte einem ja bereits dann einfallen, wenn man selbst einmal intensiv nachdenkt und seine Geschichtskenntnisse bemüht. Denn billig ist die Dienstleistung von „Erfolgswelle“ nicht. Solch ein individueller Name ist gegenwärtig ab EUR 28.000,- zu haben. Die könnte man natürlich auch in die Ausbildung des Kindes stecken, wenn sie Eltern einen bereits vorhandenen Vornamen auswählen.

Wenn die Story sich nicht verankern will

Viele reden in den letzten Jahren vom Storytelling. Viele sind dabei aber nicht konsequent. Was soll eine Geschichte bewirken, die Ihr Gehirn nicht erreicht? Die besteht dann nur aus Werbeaussagen. Das ist gerade so als ob man Ihnen ein Skelett zeigt und dann behauptet: „So sieht ein Mensch aus!“ Lassen Sie sich nicht verwirren. Natürlich wissen Sie, dass erst Fleisch und Haut, Gestik und Mimik den Menschen ausmacht, natürlich in unserer Kultur auch noch Kleidung und etwas Kosmetik. Sie wissen das jetzt, aber was passiert, wenn Sie die nächste Werbestory aufnehmen? Sie sehen sie gebannt und haben sie doch drei Minuten später wieder vergessen, falls sie nicht so geschickt war, sich in Ihrem Gehirn zu verankern.

Wie kommen wir zu den guten Geschichten, die dann auch wirken? Wir müssen uns in die Situation der Empfänger, der Rezeptoren unserer Erzählungen hineindenken. Erwischen wir sie morgens, mittags oder abends? Sprechen wir sie auf dem Weg zur Arbeit oder in der Mittagspause an. So richtig entspannt sind wir abends, wenn wir Freizeit haben. Deshalb stehen den Storytellern dann alle Tore offen für alles, was mit Lifestyle zu tun hat. Am Vormittag beschäftigt uns dagegen eher unsere Sicherheit: Die Tore stehen jetzt offen für Versicherungs- und Anlageberater. Ein Samstag und ein Sonntag, die verlangen nach einer Zäsur. Alles, was vom Alltag ablenkt, ist willkommen, ob es die Wohnung gemütlicher macht, das Zwischenmenschliche unterstützt oder Geschmack weckt für die nächste Urlaubsreise.

So wie es auf den richtigen Zeitpunkt ankommt, so wirkt auch das Ambiente. Wohn- und Schlafzimmer machen am ehesten bei gedämpftem Licht und leiser Musik neugierig, Büromöbel und die Kücheneinrichtung wollen es da heller. Am schwierigsten ist es, Menschen mit Storytelling im gedruckten Wort anzusprechen – egal ob auf Papier oder am Bildschirm. Als Autor weiß man nicht, zu welchem Zeitpunkt man den Leser erwischt und in welcher Gefühlslage. Sitzt er im Zug, wartet er am Flughafen oder harrt er auf den Aufruf im Wartezimmer eines Zahnarztes? Wenn Sie geschickt sind, erreichen Sie ihn überall. Wenn Sie den Aufhänger falsch wählen, gewinnen Sie nur, wenn Sie ihn noch einmal ansprechen, in einer günstigeren Umgebung.

Also überlegen Sie genau, wer Coautor Ihrer gewinnenden Story sein könnte.

Politisch korrekt texten

Die richtige Wortwahl bei politisch korrekten Texten kann es dabei leicht übertreiben. Ein Beispiel von heute:

Politisch korrekt texten: Klar. Aber der Versuch, alles zu vermeiden, was irgendwie nicht mehr konform sein könnte, treibt seltsame Blüten. So hat sich heute Susanne Offenbach in der „Sonntag aktuell“ über Bezeichnungen ausgelassen, die man nicht mehr verwenden sollte: Zigeuner war dabei, Neger, Knecht und Magd, auch Alter, und als Abwandlung des zweiten Begriffes der Mohr.


Der ist ja in Österreich umstritten in Form des „Mohr im Hemd“ und so, wo er durch den „Struwwelpeter“ von Heinrich Hoffmann marschiert. Da sind die bösen Buben, die den Passanten necken und verunglimpfen, am Schluss die Pechvögel, nachdem sie Nikolaus in sein großes Tintenfass gesteckt hat. Man stelle sich das mal plastisch vor.


Die „Sonntag-aktuell“ kommt dann aber noch zum Zitat aus Schillers „Verschwörung des Fiesco zu Genua“: „Der Mohr hat seine Schuld getan, der Mohr kann gehen.“ Ein historisches Wort, das ich ursprünglich verwechselt hatte mit den Moor-Brüdern aus Schillers „Räubern“. Deshalb ziehe ich meine Kritik an diesem Punkt zurück, da ich selbst auch dieser Verwechslung aufgesessen bin.
Soviel zum politisch Korrekten. Wenn man’s übertreibt, ist’s noch lange nicht korrekt.

Sie haben noch kein Buch geschrieben…?

Man kennt den Spruch: „Hat einer ein Buch geschrieben, so wird er in eine Fernsehsendung eingeladen.“ Was bleibt Leuten übrig, die das noch nicht geschafft haben? Ein Teil ist wohl noch auf der Suche nach einem Verlag, ein anderer auf der Suche nach einem Thema und dem Rest fehlt das Geld, so ein Druckwerk selbst zu finanzieren.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Buch sehr hilfreich sein kann, gerade, wenn man mal einen Vortrag halten möchte und dabei etwas attraktiver wirken sollte. Welche Alternative gibt es dafür?

Werben Sie für sich, Ihr Unternehmen und Ihr Engagement mit einem Interview. Mit einem gut geplanten Frage- und Antwort-Ping-Pong zeigen Sie nicht nur Ihre Kompetenzen, Leser erfahren auch recht hautnah, wie Sie als Mensch so ticken, Ihre Persönlichkeit.

Fünf bis sieben Fragen genügen, einen ersten Eindruck von einem Menschen zu bekommen. Für mich als Interviewer ist es sehr spannend, die richtigen Fragen zu entwickeln, um mein Gegenüber zum Sprechen zu bekommen. Dabei habe ich aber immer auch das Ziel im Auge, dass die interviewte Person das Interview für die eigene Öffentlichkeitsarbeit einsetzen kann.

Wo es für die Verbreitung eines Buchmanuskriptes nur wenige Möglichkeiten gibt, Druck, eBook und Hör-Buch, lässt sich ein gutes Interview viel breiter streuen. Primär lässt es sich Fachzeitschriften anbieten, dann auch elektronischen Pressefächern. Der Interviewte kann es auf seiner Homepage veröffentlichen, auf seinen genutzten Social-Media-Plattformen einstellen und allen Akquiseschreiben beilegen. Das Interview wird Teil seiner Bewerbungsmappe, wenn es um eine neue Position im Anstellungsverhältnis oder ein Projekt als Selbständiger geht.

Ist das Interview denn dann eine eierlegende Wollmilchsau? – Im Prinzip ja! Man sollte es richtig angehen und sich von jemand interviewen lassen, der für diese Darstellungsform sensibel genug ist. Sprechen Sie mich mal auf das Thema „Interview“ an. Dann erfahren Sie mehr.

Aus Sicht eines prominenten Storytellers

„Wir haben nur eine Geschichte. Alle Romane, alle Gedichte sind begründet auf dem nie endenden Wettstreit in uns zwischen Gut und Böse. Und es scheint, das das Böse sich ständig vermehrt, während das Gute unsterblich ist, weil es tugendhaft ist. Das Laster hat immer ein neues frisches und junges Gesicht, während die Tugend ehrwürdig ist wie nichts sonst auf der Welt.“
John Steinbeck, East of Eden / Jenseits von Eden

Wenn Sprache diskriminiert

Nicht nur in Sprachnachrichten und in der Kulturrubrik der Zeitungen war in den letzten Monaten immer wieder von diskriminierender Sprache die Rede. Sind Minderheiten betroffen und müssen sie hinhalten für schlechte Eigenschaften per se, dann ist der Aufschrei groß. Deshalb ist Vorsicht beim Abfassen von Texten geboten, wenn es etwa um Juden oder Moslems geht, andere Volksstämme oder gar Neger oder Zigeuner. Die beiden letzten Begriffe sind an sich schon abwertend und sollten in seriösen Texten anders formuliert werden. Was in dem einen Fall mit Sinti und Roma geht, ist im anderen schon schwerer: Dunkelhäutiger bietet sich an, Farbiger auch, den Starkpigmentierten würde ich nicht verwenden. Sind die betreffenden Personen hierzulande geboren oder aufgewachsen, ist die Palette der Umschreibungen damit schon beendet. Sind sie neu im Lande, darf man auch vom Afrikaner oder konkreter vom Kenianer reden.

Dennoch muss man sich immer fragen, ob Herkunft und Hautfarbe für einen Bericht von Bedeutung ist. In der Praxis seriöser Medien wird weitgehend auf diskriminierende Sprache verzichtet. Dem kann ich mich gerne anschließen.

In der Sprache werden jedoch auch häufig Mehrheiten diskriminiert. Als Leidtragende fallen mir hier die Frauen ein, über die gerne gewitzelt wird. Es passt allerdings nicht mehr in unsere Zeit, wenn man Frauen als naiver oder inkompetenter darstellt als Männer. Bei beiden Geschlechtern gibt es positive wie negative Beispiele. Schon deshalb funktionieren Verallgemeinerungen nicht. Andererseits bin ich gegen das Verhalten mancher Autoren und Werbetreibenden, die – nur um keine Vorwürfe der Frauenfeindlichkeit hören zu müssen – Frauen durch die Bank weg nur positiv darstellen möchten. Auch das geht an der Lebenswirklichkeit vorbei.

Wichtig ist beim Schreiben oder auch beim Konzipieren von Geschichten, dass man sich vor einer Veröffentlichung überlegt, ob man negative Anteile in Text oder Story auch so stehen lassen möchte. Wenn nicht, so hat jeder die Freiheit, es umzuformulieren.

 

Storys führen zu Änderungen im Verhalten

Psychologen der Universität Kassel haben im Rahmen eines DFG-Forschungsprojektes untersucht, ob Geschichten gezielt das gesellschaftliche Verhalten verändern können. Dabei wurden verschiedene fiktive Geschichten den Lesern vorgelegt. Das Ergebnis bestätigte, dass Leser sich durch das Gelesene bestätigt fühlen können oder ihre Ansicht ändern. Beste Beispiel ist sicher die Erzählung „Onkel Toms Hütte“, die – erschienen Mitte des 19. Jahrhunderts – in der amerikanischen Bevölkerung für breites Verständnis für die Unmenschlichkeit der Sklaverei geführt haben soll. Die Ebenbürtigkeit von Weiß und Schwarz wurden daraufhin in den gesamten USA diskutiert und immer mehr sprachen sich für die Gleichbehandlung aus. Die Kasseler Forscher meinen sogar, dass das Buch zum Ausbruch des Bürgerkrieges der USA in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts beigetragen habe. Mehr zu der Untersuchung finden Sie bei www.idw-online.de bei Angabe der Suchwörter „Geschichten“ und „Onkel Tom“.

Wenn dem so ist, dann haben viele Kinderbücher zur Entwicklung ganzer Generationen beigetragen. Ich könnte mir vorstellen, dass „Die Reise des Nils Holgersson“ bei vielen bewirkt hat, mehr Respekt vor der Natur zu entwickeln und nachhaltig mit ihr umzugehen. Die Geschichte der „Heinzelmännchen von Köln“ vermittelt uns zweierlei: den Sinn von Fleiß und den Schaden durch Neugier. „Max und Moritz“ haben gezeigt, wie man nicht sein soll und, dass Lausbuben-Streiche  am Ende ins Auge gehen können. Die Blutsbrüder „Winnetou“ und „Old Shatterhand“ standen Pate für viele dicke Jungenfreundschaften. George, das Mädchen bei Enid Blytons „Fünf Freunden“, das gerne wie ein Junge rumlief, war Wegbereiterin für manche Überlegung, wie es denn mit festen Geschlechterrollen abläuft. Ich habe mich immer gerne an den „glücklichen Löwen“ gehalten, ein französisches Bilderbuch, aus dem ich gerne die Anleitung zum Glücklichsein  herausgelesen habe.

Geschichten können zu Verhaltensänderungen führen, da bin ich mir auch sicher. So löste „Harry Potter“ einen Zauberboom aus, weil jeder auch so ein bisschen hexen wollte.

Inflation bei Pluralformen und Steigerungen

Nicht nur ich habe das Hobby, in Zeitungen und Zeitschriften nach unsinnigen Wortbildungen zu suchen. Wie oft wird man dabei ganz schnell fündig? Wie oft muss man sich an den Kopf greifen, weil eine Wortwahl nicht nur falsch ist? Heute soll mal von unsinnigen Elementen in Pressetexten die Rede sein. Die Mehrzahl darf nicht in Mehrzahlen verwendet werden. Für den Plural gibt es keinen Plural. „Krach“ ist nur in der Einzahl zu verwenden, genau so wie „Frost“, „Klarheit“ oder „Präzision“. In der „taz“ hat Schriftsteller Peter Köhler ein paar dieser unsinnigen Pluralformen erwähnt. Ich finde, wenn man mit Augenmaß und Feingefühl an die Begriffe rangeht, wird man statt der „Nachtfröste“ auf „Frostnächte“ kommen. Ähnlich gibt es bessere Formulierungen für „Kräche“, „Klarheiten“ oder „Präzisionen“.

Üben Sie, sich besser auszudrücken, wo immer sie am Schreiben sind.

Ähnlich ist das mit Steigerungen. Hier hat die Frankfurter Rundschau ein paar auffällige Begriffe erwähnt. „Hundertprozentig“ lässt sich weder als „noch hundertprozentiger“ oder „hundertprozentigsten“ steigern, wie auch „komplett“ nicht „noch kompletter“ werden kann. Ein Elfmeter kann nur einmal „verschossen“ werden, ihn „verschossener“ zu machen ist nicht möglich, wie wenig ein Spiel nicht „torloser“ ausgehen kann. Ein Tischtuch kann zerschnitten sein, aber ist es einmal beschädigt, dann kann es mit einem weiteren Schnitt nicht noch „zerschnittener“ werden. Sonst klingt Ihr Text übertrieben und, wenn er nicht ironisch gemeint sein sollte, würde er so seine gewiss gut gemeinte Aussage schmälern.