Werbesprache ist häufig missverständlich

Jugendliche verstehen viele Werbeaussagen nicht, – für Erwachsene gilt das fast im gleichen Maße. Zu den unverständlichen Textbereichen gehören Ironie, Satire, Überhöhungen, Anglizismen, Fremdwörter und einfach auch unbekannte Worte. Dabei geht es nicht darum, dass diese Jugendlichen zu schnell auf Werbung hereinfallen. Sie können schon ganz gut zwischen Werbung und Information unterscheiden. Dafür  können sie … weiterlesenWerbesprache ist häufig missverständlich

Einmal ist kein Mal

Aller guten Dinge sind Drei! Das gilt auch als Mindeststandard zum Bekanntmachen einer Marke, eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Geschäftes. Erst wenn man auf eine Marke oder einen Namen das dritte Mal kurz hintereinander stößt, landet Marke bzw. Name im Kopf, wird interessant. Deshalb bleibt eine isolierte Werbe- oder PR-Aktion oft ohne Effekt. Ich … weiterlesenEinmal ist kein Mal

Dürfen Werbetexte alles? – Ja! Wenn sie verständlich bleiben

Dieses Foto entstand gestern in Flensburg. Auch wenn „Abbes Bein?“ sprachlich höchst inkorrekt ist, so versteht doch jeder sofort, was damit gemeint ist. Deshalb ist dagegen nichts einzuwenden. Wollte man hier sprachlich korrekt bleiben, müsste man schon sehr viel mehr Wörter verwenden, wie etwa „Fehlt einmal ein Bein…“ und dann wäre der Text so umfangreich, … weiterlesenDürfen Werbetexte alles? – Ja! Wenn sie verständlich bleiben

Werbeverzicht zieht Marken nach unten

Sie erinnern sich an die „vergleichende Werbung“, die uns Renault in den letzten Jahren präsentiert hat: Bei Crashtests wurde die französische Weißbrotstange mit deutscher Weißwurst und japanischem Sushi verglichen, indem man die Esswaren einfach gegen eine Wand krachen ließ. (http://www.youtube.com/watch?v=jrcAuoMNAHY) Das Baguette schnitt dabei gut ab und brachte der Automarke Sympathien ein. Inzwischen sind diese … weiterlesenWerbeverzicht zieht Marken nach unten