Fallstricke beim Newsletter

Ein Newsletter ist ein Medium, wie es gerne zwischen Lieferanten und Kunden eingesetzt wird. Der geht auch ganz einfach: Ein paar Adressen hintereinander geschrieben, etwas Text geschrieben und schon geht die Post ab. Haben Sie aber schon mal daran gedacht, was man dabei alles falsch machen kann? Schnell hat man gegen Gesetze oder Gepflogenheiten verstoßen … weiterlesenFallstricke beim Newsletter

Beschwerden wirken, wenn die Worte treffen

Haben Sie sich schon mal bei einem Lieferanten beschwert? Mussten Sie eine Ware oder eine Dienstleistung reklamieren? Funktioniert ein Toaster nicht, geht man ins Geschäft, in dem man das Gerät erstanden hat und wickelt die Reklamation rein mündlich ab. Schwerer ist das, wenn es um komplexere Leistungen geht. Bei großen Geschäften kann es auch um … weiterlesenBeschwerden wirken, wenn die Worte treffen

Ihr Kunde hat ein Recht darauf

Viele Unternehmen haben klangvolle Namen, verraten ihren Kunden jedoch leider nicht, mit wem sie es zu tun haben, wer sich persönlich um die Aufträge kümmert. Auch wenn vieles durch EDV in der Abwicklung vereinfacht ist, es sind Menschen, die zumindest die korrekten Anstöße liefern und damit für Ihre Zufriedenheit sorgen. Deshalb sollten Ihre Kunden auch … weiterlesenIhr Kunde hat ein Recht darauf

Die Signalwirkung des eigenen Namens

Welches Wort hat in Mailingtexten den größten Signalwert? Was fällt Ihnen beim ersten Blick auf einen Brief sofort auf? – Ihr eigener Name. Die persönliche Ansprache trifft den Leser unmittelbar, selbst wenn er den Absender und seine Offerten nicht kennt. Seit es Datenverarbeitung gibt, versuchen Versender, ihre Kunden und Interessenten persönlich anzusprechen und in ihren … weiterlesenDie Signalwirkung des eigenen Namens

Wir nehmen Ihre Kritik ernst, …

Kunden helfen Unternehmen nicht nur damit, indem sie konsumieren. Sie unterstützen Firmen auch dadurch, dass sie sich kritisch zu Produkten und Dienstleistungen äußern. Jedes Lob und jede Rüge kann, falls sie in den firmeninternen Verbesserungsprozess eingehen, zu einem Imagegewinn dieses Unternehmens führen. Dabei stehen nicht nur die Produkte und Dienstleistungen selbst zur Diskussion sondern auch … weiterlesenWir nehmen Ihre Kritik ernst, …

Das weiß doch jeder…

Insider lassen gerne Dinge weg, nach dem Motto: „Das weiß doch jeder!“  Das muss ich nicht extra noch erwähnen. Aber Sie haben es nicht immer nur mit Experten zu tun. Deshalb empfehle ich allen meinen Kunden, eher für Laien zu texten. Ohne gewisse Erklärungen können Texte unverständlich bleiben. Deshalb sollte jeder Text, jeder Brief, jeder … weiterlesenDas weiß doch jeder…

Aus der Phrasendreschmaschine

Es gab zu allen Zeiten Begriffe, die man „benutzt“ hat, ohne über diese Wörter nachzudenken. In der Hochzeit der 68er war das etwa das „Hinterfragen“, heute ist dies die Transparenz oder die Nachhaltigkeit. Es wird ergebnisoffen diskutiert bis manche kommunikative Unschärfe transparent wird. Daraus entwickelt man mit der entsprechenden Guidance mit klarer Visibilität und größtmöglicher … weiterlesenAus der Phrasendreschmaschine

Ohne dumme Fragen keine schlauen Texte

Wenn ich einen Text für Kunden verfassen möchte, muss ich diesem erst einmal eine Anzahl „dummer Fragen“ stellen. Mosaikartig gewinne ich so ein Bild von meinem Kunden und erfahre auch Dinge, die er mir vor dem Gespräch nicht wirklich mitteilen wollte. Warum diese vielen Fragen? – Weil nur so die Einzigartigkeit eines Unternehmens und seiner … weiterlesenOhne dumme Fragen keine schlauen Texte

Lobreden von Dritten wirken besser als Eigenlob

Warum findet es mehr Beachtung, wenn andere bestätigen, dass Sie und Ihr Unternehmen großartig ist? Eigenlob stinkt, sagt der Volksmund. Deshalb lassen Sie andere für Sie sprechen, am besten zufriedene Kunden. Aber wie an diese Elogen herankommen? Auch solche Empfehlungsworte oder Testimonials sind Teil der Öffentlichkeitsarbeit. Die Zitate Ihrer lobenden Kunden müssen in die richtige … weiterlesenLobreden von Dritten wirken besser als Eigenlob